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Interview: Gernot Bugram |
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Woraus
schöpfen Sie Kraft und Motivation für Ihre Arbeit? Haben
Sie ein Jahresmotto? Eine
Lebensweisheit, die Sie ihren Enkeln ans Herz legen würden? Ein
Kunstwerk, das für Sie von besonderer Bedeutung ist?
Worauf
legen Sie besonderen Wert im Leben? In Ihrer Arbeit?
Ihr
Lieblingsbuch?
Und Apropos, wie wäre es mit meinem Lieblingsfilm? Da gibt es auch keinen speziellen. Aber auf Monthy Python's können Sie mich immer einladen. Und "Die wunderbare Welt der Amelie" sehe ich immer wieder gern. Wie auch "Die fetten Jahre sind vorbei" oder "Alexis Sorbas" (In dieser Zeit so einen Film machen, Chapeau!), immer noch "Bella Martha". Aktuell: "2 Days in Paris".
Welche
Reise würden Sie gerne machen?
Der
Antisatz: Was können Sie nicht mehr hören?
Was
macht für Sie eine wirklich gute Arbeits- oder Geschäftsbeziehung
aus? Was
ist Ihre Lieblingsfrage? Worüber
werden Sie noch ein Buch schreiben? Nach
welchen Kriterien wählen Sie Ihre Freunde aus? Gibt
es für Sie Modelle und Vorbilder, an denen Sie sich orientieren?
Was
möchten Sie noch lernen? Welche
Entscheidungen gab es in Ihrem Leben, die wegweisend und bedeutend waren?
Oder einmal saß ich in einem Beisl und beschloss, einer mir völlig unbekannten Person einen Brief zu schreiben. Nur weil ich so viel von ihr gehört hatte. Ohne diesen Brief wäre ich heute vielleicht Uni-Assistent in Berlin oder Briefträger in Norddeutschland. Aber auf jeden Fall um viele Erfahrungen und ein sehr liebes Kind ärmer. Oder die Einladung per E-Mail zu einem Kinobesuch. Was da daraus geworden ist ... Aber auch Augenblicke, in denen ich ich wohl im richtigen Moment das Falsche gesagt oder getan habe und statt Freude Verlust bewirkt habe. Die sind nicht angenehm, aber lehrreich. Womit
sorgen Sie für Ihre persönliche Ausgeglichenheit und Balance?
Ein
persönlicher Musiktipp? Und dann noch Compay Segundo, Ibrahim Ferrer - und die anderen alten Männer und Frauen, die mit 80 viel besser Musik machten als ich jemals raushören können werde. Und vieles vom Willi Resetarits erst als Prof. Dr. Kurt Ostbahn, jetzt im Stubnblues.
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