Nachhaltigkeit – statt Strohfeuer

„Wir hatten schon viele feurige Trainings, die allerdings wie ein Strohfeuer wirkten: die Trainer machten großen Effekt, waren jedoch nach dem Training von der Bildfläche verschwunden, und die Macht der alten Gewohnheiten war stärker als die kurze Begeisterung. Der Arbeitsalltag lief bald wieder so, als wäre nichts geschehen.“

ad>personam Trainer

  • zielen auf Veränderung von Gewohnheiten – die Teilnehmer verstehen, wie Gewohnheiten funktionieren, und üben neue, zielführende Gewohnheiten
  • sind präsent und erreichbar – besonders in der Umsetzungsphase, in der Nachbetreuung
  • sind für den dauerhaften Erfolg Ihres Unternehmens engagiert, wie „externe“ Führungskräfte.

 

Blick fürs Ganze – wir stehen in einem längeren Veränderungsprozess

Wir brauchen Trainer, die genau ihre Trainings-Ziele verfolgen, und gleichzeitig den gesamten Veränderungsprozess in unserem Unternehmen verstehen und tragen. Wir brauchen Synergien.“

  • ad>personam versteht sich als Agent des Erfolgs und Agent des Wandels in Unternehmen.
  • ad>personam bietet umfassende Dienstleistungen – trainiert, berät, vermittelt, recherchiert, denkt mit Ihnen weiter, liefert Ideen für alle angrenzenden Bereiche, wie Organisationsentwicklung, Betriebliche Gesundheit, CRM, Marketing, Kundenorientierungsmaßnahmen auf Organisations-Ebene, PR, Internet-Auftritt und mehr.

 

Praxisorientierung – sofort anwendbar im Alltag

„Wir wollen keine Nabelschau und auch kein Psycho-Seminar – egal, wie interessant das sein mag – sondern Inhalte, die unsere Mitarbeiterinnen für ihre Arbeit brauchen.“

ad>personam

  • verwendet in jedem Training konkrete Beispiele aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmerinnen
  • arbeitet lösungsorientiert und zukunftsorientiert – nach jeder Übung wird die Anwendung im Alltag thematisiert: das „neue Verhalten“, in welchem Moment es nach dem Seminar zum Tragen kommt, und welche Unterstützung nötig ist, um dranzubleiben
  • verzichtet sehr bewusst auf therapeutische Deutungen oder „Aufdeckungen“. Wir gehen davon aus, dass Erkenntnisse und Selbsterkenntnisse von den Teilnehmern selbst kommen müssen, um zu einem echten, wirkungsvollen Aha!“ zu werden.

Solidität statt Magie

„Wir wollen unseren Leuten nicht Trainings mit Psycho-Schnickschnack, platten Motivations-Suggestionen oder gar Esoterik-Inhalten zumuten. Wir wollen solide Personal-Entwicklung betreiben.“

ad>personam

  • arbeitet auch philosophisch gesehen „modern“, d.h. ohne „Gläubigkeiten“ aller Art.
  • Was zählt: die gegenwärtige Situation, die handelnden Personen, und das Ergebnis.
  • Keine Methoden-Verliebtheit, kein Glaube an eine Allheil-Methode, keine Suggestionen, keine „du-musst-nur-positiv-denken!“-Parolen, kein Schwarz-Weiß-Denken, keine Ideologien, und sicher keinerlei Esoterik. Aber wissenschaftlich fundierte und selbst erprobte Trainings- und Coaching-Methoden.

 

Gesunder „Stretch“ statt Erschütterung

„Wir wollen kein Training mehr, in dem die Leute „zerlegt“ oder erschüttert werden und danach in die Krise fallen.“

ad>personam

  • arbeitet auf der Basis der Stärken, die jeder Teilnehmer mitbringt. Wir orientieren uns an den Ressourcen der Teilnehmer, nicht an den Mängeln.
  • Menschen sind sehr gut zu Selbstkritik und Veränderung bereit, wenn genug Sicherheit, Stabilität, Selbstwert und Stärken-Bewusstsein vorhanden sind.
  • Absichtliche De-Stabilisierung halten wir für kontraproduktiv und unethisch.
  • Wir gehen davon aus, dass Menschen sich gerne weiter verbessern – und dass jeder Mensch aus seiner Komfortzone in seine Trainingszone gehen kann. Die Bedingungen dafür müssen wir Trainer schaffen.

 

Sparprogramm – Effizienz!

„Wir haben ein strenges Sparprogramm laufen, wollen aber natürlich auch nicht auf Fortbildung und Investitionen in unser Personal verzichten. Wir brauchen mehr denn je hocheffiziente Trainings, kompakte und konzentrierte Maßnahmen.“

ad>personam Trainings

  • werden mit Rücksicht auf die Ressourcen eines Unternehmens organisiert und konzipiert.
  • Einsparungsmöglichkeiten und Straffungen werden zusammen mit den Führungskräften und OrganisatorInnen entwickelt.
  • Wir versuchen, mit Ihnen zusammen Zeit zu sparen (die Zeit Ihrer Führungskräfte, die Zeit der Teilnehmer, unsere eigene Zeit), Material zu sparen und zu schonen, Wege, Fahrten und Termine zu reduzieren.
  • Wir versuchen auch, Trainingszeiten zu sparen, indem wir für Sie interne Trainer ausbilden, parallel zum Trainingsprozess. „Train the Trainer“ ist eines unserer Arbeitsprinzipien. Wir halten uns dann für erfolgreich, wenn wir in einem Unternehmen weitgehend „überflüssig“ geworden sind, weil unsere Arbeit von Ihren eigenen Leuten übernommen wurde.

 

selbstständig weitermachen – statt Abhängigkeiten

„Oft hört man davon, dass Trainer in einem Unternehmen sehr viel bewirken – aber nur durch ihre Person. Wenn der Trainer nicht da ist, läuft alles wieder den gewohnten Gang – sobald der Trainer da ist, passieren Wunder. Wir wollen Trainings, die nicht abhängig machen, sondern selbständig!“

ad>personam

  • arbeitet mit Methoden-Transparenz. Jeder methodische Schritt wird erklärt und begründet, die Wirkung jeder einzelnen Übung wird erst subjektiv, dann mit rationalem Abstand von den Teilnehmern reflektiert – mit dem Ziel, sie auch später nachvollziehbar zu machen.
  • In jedem Training werden die Teilnehmer auch ein Stück weit zu Trainern und Coaches gemacht.
  • Selbstverantwortung und Empowerment (Souveränität über die eigenen Entwicklungen und Prozesse) sind unsere wichtigsten Prinzipien.

 

Komfortzone verlassen statt „Schönreden“!

„Wir wollen, dass sich unsere Mitarbeiter am Seminar wohlfühlen, aber das reicht nicht! Es soll sich auch wirklich was bewegen! Jeder soll gefordert werden.“

Ad>personam Trainer

  • legen zu Beginn des Seminars mit jedem einzelnen fest, was die Trainingszone ist
  • macht mit der Gruppe „shared agreements“ („safe container“), die es einerseits sicher machen, Neues zu probieren – andererseits auch „abgemacht“, dass jeder sich aus seiner Komfortzone bewegt und dabei unterstützt wird.
  • Holen von allen Teilnehmern die „Erlaubnis“ ein, sie herauszufordern und Entwicklungs-Feedback zu geben.