Familienbetriebe

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Kontakt

Sie leben zusammen, arbeiten zusammen, sind aufeinander angewiesen - Menschen in Familienbetrieben. Aber ist es wirklich immer so "nett" und "familiär"? Was ist mit den zusätzlichen Anstrengungen und Herausforderungen? Lesen Sie mehr über:

  1. Familienbetriebe
  2. Das Gelingende Miteinander der Generationen
  3. Zusammenleben und zusammenarbeiten als Paar
  4. Mittätige Ehefrauen
  5. Beispiel Seminarinahlte und Ablauf

1. Familienbetrieb - eine Kraftquelle?

Aus der Werbung, aber auch aus unseren eigenen Ansprüchen, kennen wir alle das Bild: Die Familie, die zusammen hilft, in der alle menschlich miteinander verbunden sind, wo alle miteinander durch dick und dünn gehen.

Viele Firmen schreiben sich in ihr Leitbild: "Wir sind eine große Familie". Menschen, die als Paar zusammen arbeiten, werden von vielen beneidet und von vielen bedauert.

Jeder Mensch, der in einem Familienbetrieb als Teil der Familie arbeitet, kennt die zwei Seiten der Medaille: den Druck und die vermischten Anforderungen einerseits, die Chancen und Möglichkeiten andererseits.

Die Lebensbedingung "Familienbetrieb" kann eine Kraftquelle sein:
Zwei elementare Lebensbereiche können hier einander fördern und anreichern - Arbeit und Liebe. Und wie oft hört man den Satz: "Ich möchte trotz mancher Schwierigkeiten mit niemand tauschen!"

Zusammenarbeiten und Zusammenleben gestalten!
Dieses gelingende Zusammenspiel von Liebe, Familie und Arbeit ergibt sich nicht immer automatisch. Die viel zitierte emotionale Intelligenz ist hier gefragt - ein bewusstes Nutzen von Chancen und Vermeiden von Fallen.

Zum Beispiel: wie gehen wir miteinander um?
Sehr viel ist schon gewonnen, wenn wir mit dem Lebenspartner in der Arbeit mindestens so gut und so klar umgehen, wie man es als Chef/in inzwischen mit den Mitarbeitern tun würde, oder als Kollege mit Kollegen.
Mit den MitarbeiterInnen kommunizieren wir möglichst gut, um bessere Leistung und Erfolge zu erzielen. Von Familienmitgliedern erwarten wir mehr Leistung und fehlerlosere Leistung - und dass sie mit weniger Lob und Höflichkeit auskommen! Warum eigentlich?

Ad>personam hat speziell für Familienbetriebe verschiedene Seminare und Angebote entwickelt.


1. Das gelingende Miteinander

Unsere Kunden sagen:
In unserem Betrieb arbeiten alt und jung zusammen. Da sind manchmal sehr unterschiedliche Sichtweisen im Spiel und es ist nicht einfach, es allen immer recht zu machen. Wie können wir diese verschiedenen Meinungen nützen anstatt uns zu streiten?

Ad>personam bietet an: Seminar oder Vortrag "Das gelingende Miteinander zwischen den Generationen im Familienbetrieb"

2. Zusammenarbeiten als Paar

Unsere Kunden sagen:
Wir arbeiten als Paar zusammen. Es ist nicht immer leicht, die verschiedenen Rollen auseinander zu halten - wir sind Eltern, Ehepartner, Kollegen. Die Arbeit macht uns Freude, aber manchmal verlieren wir uns auch ein wenig darin. Wie können wir alles gut unter einen Hut bekommen?

Ad>personam bietet an: Seminar oder Vortrag "Familienbetrieb als Kraftquelle - zusammenleben und zusammenarbeiten als Paar"

3. Mittätige Ehefrauen

Unsere Kunden sagen:
Mein Mann hat einen Kleinbetrieb und ich arbeite mit ihm zusammen. Manchmal manage ich alles - das Berufliche, das Private, das Familiäre. Was kann ich tun, damit mir die Kraft nicht mal ausgeht?

Ad>personam bietet an: Seminar für mitarbeitende Ehefrauen

Unsere Kunden sagen:
Wir stehen vor der Betriebsübergabe. Da ist einiges zu regeln, zu bedenken, Informationen einzuholen. Vieles ist schon vorbereitet und klar, aber es gibt einige zähe Konfliktpunkte. Wie können wir die Übergabe gut gestalten?

Ad>personam bietet an: Mediation bei Übergabesituationen (mehr darüber lesen Sie unter Produkte-Mediation)


Neugierig geworden?
So sieht zum Beispiel unser Seminar für mitarbeitende Ehefrauen aus:

Beispiel für Inhalte und Ablauf: Mittätige Ehefrauen

Kleinbetrieb und Freiberufler sind oft darauf angewiesen, dass Familienangehörige im Betrieb mitarbeiten. Oft ist das in erster Linie die Ehefrau. Das macht die Gestaltung einer Beziehung nicht gerade einfacher. Die Rollenvielfalt ist beeindruckend groß:

  • Chefin und Angestellte
  • engste Vertraute
  • aufrichtigste Kritikerin
  • Verwalterin, oft auch der Finanzen
  • Anlaufstelle für Kunden-, Klienten-, Patienten-Nöte
  • Anlaufstelle für Mitarbeiter-Nöte
  • gleichzeitig Mutter der Kinder
  • Freizeit-Partnerin
  • Verantwortliche für das gesellschaftliche Leben des Paares....

Ihre Position hat vieles mit der eines Managers gemeinsam, geht aber menschlich noch weit darüber hinaus. Kaum jemand hat mehr "um die Ohren" - und kaum jemand hat mehr Einfluss auf die Stimmung und den Geist eines "Familienbetriebes". Ein "Stressjob"? - ein "Traumjob"? Jedenfalls ein "Job", der Aufmerksamkeit verdient, Austausch mit anderen, Reflexion, Orientierung und Aus-Zeiten. Manches kann frau für sich noch leichter machen, verbessern, vereinfachen - oder auch bewusster genießen.

  • Ressourcen freisetzen, die in dieser Konstellation liegen
  • Stressquellen - Energiequellen
  • Reflexion von Gewohnheiten und Alltags-Ritualen: was stärkt? was schwächt?
  • Strategien und Schritte zur Bewältigung der Rollenvielfalt
  • Mein persönliches Leitbild in diesem besonderen Beruf
  • Persönliche Ziele setzen: Orientierungsziele und Umsetzungsziele
  • Austausch mit den anderen Frauen in dieser Position?
    • was verbindet uns
    • was trennt uns?
    • was prägt uns?

     

Zur Methodik/ zum Seminarstil:

  • Balance von Humor und Ernst
  • Ressourcen-Orientierung - Konzentration auf die Stärken und Potentiale
  • Strukturierter Austausch, um die gemeinsamen Erfahrungen nutzbar zu machen
  • Abwechslung von:
    • Gruppen- und Einzelaktivität
    • Emotion/ Intuition und Strategie/Intellekt
    • Vergangenheitsbewertung, Standortbestimmung und Zukunftsplanung
    • Auflockerung und Konzentration

 

 

 

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