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Sie
leben zusammen, arbeiten zusammen, sind aufeinander angewiesen - Menschen
in Familienbetrieben. Aber ist es wirklich immer so "nett" und
"familiär"? Was ist mit den zusätzlichen Anstrengungen
und Herausforderungen? Lesen Sie mehr über:
- Familienbetriebe
- Das
Gelingende Miteinander der Generationen
- Zusammenleben
und zusammenarbeiten als Paar
- Mittätige
Ehefrauen
- Beispiel
Seminarinahlte und Ablauf
1.
Familienbetrieb - eine Kraftquelle?
Aus der Werbung,
aber auch aus unseren eigenen Ansprüchen, kennen wir alle das Bild:
Die Familie, die zusammen hilft, in der alle menschlich miteinander verbunden
sind, wo alle miteinander durch dick und dünn gehen.
Viele Firmen
schreiben sich in ihr Leitbild: "Wir sind eine große Familie".
Menschen, die als Paar zusammen arbeiten, werden von vielen beneidet und
von vielen bedauert.
Jeder Mensch,
der in einem Familienbetrieb als Teil der Familie arbeitet, kennt die
zwei Seiten der Medaille: den Druck und die vermischten Anforderungen
einerseits, die Chancen und Möglichkeiten andererseits.
Die
Lebensbedingung "Familienbetrieb" kann eine Kraftquelle
sein:
Zwei elementare Lebensbereiche können hier einander fördern
und anreichern - Arbeit und Liebe. Und wie oft hört man den Satz:
"Ich möchte trotz mancher Schwierigkeiten mit niemand tauschen!"
Zusammenarbeiten
und Zusammenleben gestalten!
Dieses gelingende Zusammenspiel von Liebe, Familie und Arbeit ergibt sich
nicht immer automatisch. Die viel zitierte emotionale Intelligenz ist
hier gefragt - ein bewusstes Nutzen von Chancen und Vermeiden von Fallen.
Zum Beispiel:
wie gehen wir miteinander um?
Sehr viel ist schon gewonnen, wenn wir mit dem Lebenspartner in der Arbeit
mindestens so gut und so klar umgehen, wie man es als Chef/in inzwischen
mit den Mitarbeitern tun würde, oder als Kollege mit Kollegen.
Mit den MitarbeiterInnen kommunizieren wir möglichst gut, um bessere
Leistung und Erfolge zu erzielen. Von Familienmitgliedern erwarten wir
mehr Leistung und fehlerlosere Leistung - und dass sie mit weniger Lob
und Höflichkeit auskommen! Warum eigentlich?
Ad>personam
hat speziell für Familienbetriebe verschiedene Seminare und
Angebote entwickelt.

1.
Das gelingende Miteinander
Unsere
Kunden sagen:
In unserem Betrieb arbeiten alt und jung zusammen. Da sind manchmal sehr
unterschiedliche Sichtweisen im Spiel und es ist nicht einfach, es allen
immer recht zu machen. Wie können wir diese verschiedenen Meinungen
nützen anstatt uns zu streiten?
Ad>personam
bietet an: Seminar oder Vortrag "Das gelingende
Miteinander zwischen den Generationen im Familienbetrieb"

2.
Zusammenarbeiten als Paar
Unsere
Kunden sagen:
Wir arbeiten als Paar zusammen. Es ist nicht immer leicht, die verschiedenen
Rollen auseinander zu halten - wir sind Eltern, Ehepartner, Kollegen.
Die Arbeit macht uns Freude, aber manchmal verlieren wir uns auch ein
wenig darin. Wie können wir alles gut unter einen Hut bekommen?
Ad>personam
bietet an: Seminar oder Vortrag "Familienbetrieb
als Kraftquelle - zusammenleben und zusammenarbeiten als Paar"

3.
Mittätige Ehefrauen
Unsere
Kunden sagen:
Mein Mann hat einen Kleinbetrieb und ich arbeite mit ihm zusammen. Manchmal
manage ich alles - das Berufliche, das Private, das Familiäre. Was
kann ich tun, damit mir die Kraft nicht mal ausgeht?
Ad>personam
bietet an: Seminar für mitarbeitende Ehefrauen

Unsere
Kunden sagen:
Wir stehen vor der Betriebsübergabe. Da ist einiges zu regeln, zu
bedenken, Informationen einzuholen. Vieles ist schon vorbereitet und klar,
aber es gibt einige zähe Konfliktpunkte. Wie können wir die
Übergabe gut gestalten?
Ad>personam
bietet an: Mediation bei Übergabesituationen
(mehr darüber lesen Sie unter Produkte-Mediation)
Neugierig
geworden?
So sieht zum Beispiel unser Seminar für mitarbeitende Ehefrauen aus:

Beispiel
für Inhalte und Ablauf: Mittätige Ehefrauen
Kleinbetrieb
und Freiberufler sind oft darauf angewiesen, dass Familienangehörige
im Betrieb mitarbeiten. Oft ist das in erster Linie die Ehefrau. Das macht
die Gestaltung einer Beziehung nicht gerade einfacher. Die Rollenvielfalt
ist beeindruckend groß:
- Chefin und Angestellte
- engste Vertraute
- aufrichtigste Kritikerin
- Verwalterin, oft auch der Finanzen
- Anlaufstelle für Kunden-, Klienten-, Patienten-Nöte
- Anlaufstelle für Mitarbeiter-Nöte
- gleichzeitig Mutter der Kinder
- Freizeit-Partnerin
- Verantwortliche für das gesellschaftliche Leben des Paares....
Ihre Position hat vieles mit der
eines Managers gemeinsam, geht aber
menschlich noch weit darüber hinaus. Kaum jemand hat mehr "um
die Ohren" - und kaum jemand hat mehr Einfluss auf die Stimmung und
den Geist eines "Familienbetriebes". Ein "Stressjob"?
- ein "Traumjob"? Jedenfalls ein "Job", der Aufmerksamkeit
verdient, Austausch mit anderen, Reflexion, Orientierung und Aus-Zeiten.
Manches kann frau für sich noch leichter machen, verbessern, vereinfachen
- oder auch bewusster genießen.
- Ressourcen freisetzen, die in dieser Konstellation liegen
- Stressquellen
- Energiequellen
- Reflexion
von Gewohnheiten und Alltags-Ritualen: was stärkt? was schwächt?
- Strategien
und Schritte zur Bewältigung der Rollenvielfalt
- Mein
persönliches Leitbild in diesem besonderen Beruf
- Persönliche
Ziele setzen: Orientierungsziele und Umsetzungsziele
- Austausch
mit den anderen Frauen in dieser Position?
- was
verbindet uns
- was
trennt uns?
- was
prägt uns?
Zur Methodik/ zum Seminarstil:
- Balance von Humor und Ernst
- Ressourcen-Orientierung - Konzentration auf die Stärken und
Potentiale
- Strukturierter Austausch, um die gemeinsamen Erfahrungen nutzbar
zu machen
- Abwechslung von:
- Gruppen- und Einzelaktivität
- Emotion/ Intuition und Strategie/Intellekt
- Vergangenheitsbewertung, Standortbestimmung und Zukunftsplanung
- Auflockerung und Konzentration
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